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Die Walpurgiskirche zu Alsfeld

Hauptschiff der Walpurgiskirche
Hauptschiff der Walpurgiskirche


Zur Geschichte


Die sich hinter dem Rathaus erhebende, vom Kirchplatz umgebene, städtische Hauptkirche, die der Heiligen Walpurga geweiht worden war, ist seit der Reformation evangelische Pfarrkirche.

Sie hat eine komplizierte Baugeschichte, die sich sowohl im äußeren Aufbau als auch in der inneren Gestaltung widerspiegelt. Ihr Standort hat sich an den vorhandenen Straßenzug der frühmittelalterlichen Siedlung und des Marktortes im Zuge der "Straße durch die kurzen Hessen" angepasst, so dass die Mittelachse nicht geostet, sondern um 45° nach Nordosten ausgerichtet ist. Auch die Vorgängerbauten waren in gleicher Richtung angelegt.

Der älteste Kirchenbau konnte durch Freilegung der Fundamente einer kleinen Drei-Apsiden-Basilika 1971/72 nachgewiesen werden. Durch wiederholte Umbauten wurde die Walpurgiskirche verändert und vergrößert.

Der Ausgrabungsbefund der Drei-Apsiden-Kirche und das Patrozinium der Heiligen Walpurga, der Begleiterin des Bonifatius, verweisen auf eine frühmittelalterliche Kirchengründung zwischen den Missionsmittelpunkten Fulda und Amöneburg, die in das 10. oder 9. Jahrhundert zu datieren ist. Als Mutterkirche eines großen Sendbezirkes, der mit den Grenzbeschreibungen des 8./9. Jahrhunderts markiert werden kann, kam der Walpurgiskirche eine zentrale Bedeutung zu, was mit der umfangreichen Baugeschichte bestätigt wird.

Obwohl die Kirche mit ihren Vorgängerbauten auf ein hohes Alter zurückblickt, wird erst 1233 ein Pfarrer, nämlich Johannes Plebanus, urkundlich erwähnt. Ab 1331 wurden die Landgrafen von Hessen als Patrone genannt. Im Mittelalter gab es in der Kirche fünf Altäre, die zwischen 1331 und 1371 gestiftet wurden.
Mit der Reformation in Alsfeld 1526 durch den ehemaligen Augustinermönch und Freund Luthers, Tilemann Schnabel,  wurde die Walpurgiskirche eine der ältesten evangelischen Kirchen Hessens, in der nach einer Überlieferung Martin Luther 1529 gepredigt haben soll.

Die Kirche als Bauwerk

Grundriss Walpurgiskirche
Grundriss Walpurgiskirche

Die städtische Hauptkirche ist ohne Zweifel ein stattliches, historisch interessantes Bauwerk. Seine Länge misst insgesamt 51 m, seine Breite 27 m. Die Innenhöhe der Halle beträgt rund 10 m, die des Chores rund 18 m. Der Turm hat bis zur Brüstung eine Höhe von rund 33 m, bis zur Wetterfahne rund 50 m.

Bereits in der Vergangenheit waren der Kirche zahlreiche Abhandlungen gewidmet worden, u. a. anlässlich der Wiederherstellungsarbeiten 1913/14, aber erst die Ausgrabungsergebnisse und kunsthisto-rischen Untersuchungen von 1971/72 haben wesentlich zur Klärung der Baugeschichte beigetragen.

Äußeres

Schon der äußere Eindruck des Kirchengebäudes zeigt die zahlreichen Umbauphasen. Auffallend ist das zwischen dem hohen Chor und dem Kirchturm liegende niedrigere Langhaus. Als ein Jahr nach dem Bau-beginn des hochgotischen Chores der Kirchturm einstürzte, musste der quadratische Westturm 1394 zunächst wieder aufgebaut werden. Er wurde erst 1542 durch das Achteckgeschoss mit welscher Haube vollendet. Bis 1921 befand sich hier oben die Wohnung des Türmers. Den interessanten Durchgang durch den Turm nennt man im Volksmund die "Glockensträng".

Das Langhaus hat an der Südseite vier Giebel und zwei Hauptportale mit Tympanon-Maßwerk. Die Seitenansicht an der Nordseite ist durch den zweigeschossigen Sakristeianbau etwas länger. Sie umschließt fünf Joche  und ist mit drei abgewalmten Querdächern überdeckt. Hier befindet sich nur ein Portal, das einst zum alten Kirchhof führte, der von der gegenüber liegenden Häuserzeile und dem Beinhaus begrenzt war.

Das Chorhaupt, das mit einem Dachreiter geschmückt ist, zeigt an den Strebepfeilern Konsolen und Baldachine, die auf früheren Figurenschmuck hindeuten. Die zwei- und dreiteiligen Kirchenfenster, mit einfacher Wabenverglasung geschlossen, zeigen verschiedenartige Maßwerke mit Dreipass-, Vierpass- und Fischblasenmuster, die für die gotische Zeit typisch sind.

Inneres

Auch das Innere der Kirche lässt die baugeschichtliche Entwicklung des Bauwerkes erkennen. Um die unter dem Mittelschiff gefundene Drei-Apsiden-Basilika herum entstanden größere Kirchenbauten, wahrschein-lich noch in romanischer Zeit. Der folgende gotische Neubau begann mit dem Chor unter dem Einfluss der Arnsburger Klosterbaukunst. Beim Übergang zum Langhaus änderte man den Plan und wählte den Typ der rheinischen Predigtkirchen.
Mitte des 14. Jahrhunderts sollte das Langhaus, ebenfalls nach rheinischen Vorbildern, zu einer Hallenkir-che umgebaut werden. An der Nordwand wurde die zweigeschossige Sakristei errichtet.

1393 entschloss man sich zu einem völligen Neubau des Chores mit gesteigerten Höhenverhältnissen - wahrscheinlich mit der Absicht, sich als Residenzstadt des Landgrafen zu empfehlen. Da aber zuerst der 1394 eingestürzte Turm erneuert werden musste, konnte der geplante Neubau des Langhauses wegen finan-zieller Schwierigkeiten nicht mehr durchgeführt werden. Zwar wurden noch  die Seitenschiffe verbreitert und erhöht, die Mittelschiffwände zu hohen Arkaden ausgebrochen und 1472 die Seitenschiffe nachträglich eingewölbt, jedoch hat das Mittelalter die Kirche unvollendet hinterlassen.

Vom Zustand der früheren Basilika zeugen noch die Obergaden-Außenfenster in den Mittelschiffwänden der Halle. Auch die ehemaligen Rundpfeiler mit ihren vier "Diensten" (niedrige 3/4-Säulen mit frühgoti-schen Kapitellen), die einst die Schildbögen der Arkaden trugen, sind Relikte der frühen Basilika.

Im Grund- und Aufriss erkennt man ein Langhaus mit je vier Jochen und ein langes Chorhaupt mit zwei Jochen und einem 5/8-Schluss. Das Gotteshaus ist mit Kreuzrippengewölben überdeckt, hat im Mittelschiff und in den Seitenschiffen Rippen mit Birnstab und Kehlen. Die Schlusssteine sind nur z. T. figürlich, die gesamte Kirche ist nach historischem Befund farblich gefasst. In der Barockzeit wurden sowohl im Chor als auch in den Seitenschiffen und an der Turmseite der Halle Emporen eingebaut.

Ausstattung

Von den Ausstattungsstücken der Walpurgiskirche sind hervorzuheben:

· der große romanische Taufstein (um 1000) im rechten Seitenschiff, dessen Außenwände  Arkadenreliefs  (Verkündigung,  An betung, Taufe) und das Wort "CREDO" erkennen lassen. (in Deum Patrem omni-potente = Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen);

· das Wandtabernakel von 1400 im Chorpolygon zur Aufbewahrung von Kelch und Hostie, durch Fialen und Wimperg portalartig gestaltet, im Tympanon mit der Kreuzigung als Hochrelief;

· die "Verkündigung" an der Stirnwand der Westempore, Fresko um 1500;

· das Christophorus-Bild, Fresko an der Nordostwand, 15. Jahrhundert;

· das alte Chorgestühl aus vorreformatorischer Zeit an der südlichen Chorwand mit geschnitzter Wange, einen Bischof darstellend mit Drachenungeheuer;

· der spätgotische Schnitzaltar, ursprünglich ein Flügelaltar, mit Kreuzigungsszene in der Mitte (s. Rück-seite), links und rechts davon Geburt, Beschneidung, Anbetung der Weisen und Darstellung, steht neu-erdings auf der Ostempore, versehen mit dem Wappen des 1435 erwähnten Balthasar zum Aren gen. Fronhausen und seiner Gattin Gertrud Schaufuß;

· der große Holzkruzifixus mit Maria und Johannes, eine spätgotische Triumphkreuzgruppe im "Vie-rungsbogen" zwischen Chor und Halle;

· zehn recht wertvolle Renaissance-Tafelbilder von Alsfelder Bürgern als Stiftung für ihre Eltern auf den Innenwänden im Chor, acht Ölbildnisse von Persönlichkeiten aus der Reformationsgeschichte auf der nördlichen Emporenbrüstung, 15 Darstellungen der Jünger mit Christus, Paulus und Johannes dem Täu-fer auf der Südempore und 29 Bildnisse, u. a. aus der Passionsgeschichte, auf der Ostempore;

· die Kanzel mit säulengeschmücktem Korb, reichen Intarsienarbeiten und schwerem Schalldeckel von Michael Fink. Das aus dem Jahre 1618 stammende Kunstwerk verbrannte 1913 in einer Werkstatt, konnte aber durch eine Kopie ersetzt werden;

· die Orgel mit altem Kern und neuerem Prospekt, 1982 erbaut;

· das Epitaph des Bürgermeisterehepaares  Jost Stumpf und Susanne geb. Bücking neben der Kanzel aus dem Jahre 1632;

· mehrere alte Grabsteine, von denen die von J. L. Kornmann, C. E. Huth, Werner von Gilsa und Chr. Eckhardt hervorzuheben sind.

Von der alten Ausstattung der Walpurgiskirche kamen Reste von vier Altartafeln und mehrere Heiligenfigu-ren aus dem 15. Jahrhundert sowie die geschnitzte Taufe, ein barockes Taufbecken von 1707, in das Regio-nalmuseum Alsfeld.

Die Orgel

Die Kirche erhielt erstmals 1466 eine Orgel, 1550-52 wurde eine neuere und größere erstellt. 1638 hatte man die Orgelbühne auf der Ostempore errichtet.
Beide Orgeln wurden bei der Beschießung 1646 zerstört, 1648 renoviert, 1655 neu bemalt. 1720 erneuerte man die große Orgel. Sie zählte drei Türme und zwei Felder, nach weiterem Um- oder Neubau vier Türme und drei Felder. 1914 wurde sie erneuert und nochmals um zwei kastenartige Seitentürme erweitert. Mit der letzten Renovierung 1982 wurde die Orgel im Chor entfernt und eine neue Orgel unter teilweiser Verwen-dung des barocken Orgelprospektes sowie historischer Pfeifen von der Firma Hillebrand auf der Westempore erbaut. Sie hat 26 Register.

Der Kirchturm

Das höchste Gebäude der Stadt ist der Kirchturm mit rund 50 m Höhe, gemäß Inschrift nach Einsturz 1394 neu aufgebaut. Die Turmwände, im Viereck erbaut, steigen, durch schmale Gesimse gegliedert und von kleinen Fenstern durchbrochen, vier Stockwerke hoch bis zum ersten Umgang mit einer spätgotischen Brüs-tung. Hier erhebt sich der achteckige Aufbau von 1542, der ebenfalls einen Umgang mit spätgotischer Brüs-tung trägt, bekrönt mit einem geschwungenen Haubendach, auf dem die offene Laterne mit den Uhrenglo-cken steht, darüber ein Knauf mit Wetterfahne.

Die untere Turmhalle öffnet sich nach Norden und Süden als Durchgang, den man im Volksmund die "Glo-ckensträng" nennt, und gleicht mit der ihr südlich vorgelagerten Treppe den Höhenunterschied zwischen hinterem und vorderem Kirchplatz aus. Am Turm erkennt man Podeste für Heiligenfiguren, das Schaufuß- und das Alsfelder Wappen.

Zwischen "Glockensträng" und Kirchenschiff führt eine überdachte Treppe zum Turmeingang. Unter der Treppe befindet sich eine Nische mit Holztüren, über der die Jahreszahl 1558 steht. Sie diente als Gefäng-nis, wie Abbildungen von Strick und Narrenkopf andeuten.

Zunächst führen 46 Stufen der steinernen Wendeltreppe bis zum ersten Stock, dem sich 99 Holzstufen an-schließen, vorbei am Uhrenkasten und am Glockenstuhl. Damit erreicht man die untere Plattform mit der einstigen Türmerwohnung, von wo weitere 18 Treppenstufen in die obere Stube des Türmers führen. Hier wohnte bis 1921 der Türmer. - Einige schöne Bräuche haben sich in der Stadt erhalten: das Maiblasen und das Christkindwiegen vom Kirchturm.

Glocken

>>> Geläut der Walpurgiskirche als Youtube-Video

Das vierte Stockwerk des Kirchturmes trägt den Glockenstuhl. Hier hängen folgende Glocken:

1. Die   M i t t a g s g l o c k e   aus dem Jahre 1333 mit einer Inschrift unter einem Fries von Blumen in großen gotischen Buchstaben: ANNO DOMINI M'CCC'XXXIII FVSA EST HEC CAMPANA (Im Jahre des Herrn 1333 ist diese Glocke gegossen worden). Unter dem Wort CAMPANA ist ein Kruzifix angebracht.

2. Die   S t u r m g l o c k e   wurde 1545 gegossen. Ihre Inschrift lautet: "das vort got bleibt evig / storm glock heis ich / iorg gutz vnd johannes schofman verdingten mich / 1545". Sie wurde am 11. Septem-ber zwischen drei und vier Uhr nachmittags gegossen und hatte eine "hobsche Form und guten Glanck".

Walpurgiskirche - Sonntagsglocke.
Walpurgiskirche - Sonntagsglocke

3. Die   S o n n t a g s g l o c k e   ist die größte Glocke mit 141cm  Durchmesser. Sie hängt in der Mitte und hat große und schöne lateinische Buchstaben:
SERVIO CHRISTO DVM RESONANDO AD SACRA VERBA ET PIA VOTA CONVOCO COETVS CHRISTICOLARVM 1582 (Ich diene Christus, indem ich durch mein Geläut die Gemeinde der Christusverehrer zu heiligen Reden und frommen Gebeten rufe).
Auf beiden Seiten ist das Alsfelder Wappen angebracht: der Löwe mit dem Schwert außerhalb des Wappenschildes, dem mit Lindenblättern an den Büffelhörnern besteckten Helm, mitten zwischen beiden eine Taube, Sinnbild des heiligen Geistes.
Unten am Rande steht LAVX RVCKER.   

4. Die   G e r i c h t s g l o c k e   läutete früher zu den Gerichten und Ungeboten (= Gerichtstermine), später erhielt sie den Namen Kuhschelle und musste die Alsfelder zur alljährlichen Reinigung des durch die Stadt fließenden  Liederbaches rufen. Sie ist ein Umguss der alten zersprungenen Glocke von Blasius Homony und Casparus Weberus aus Lothringen und wurde nach dem Vertrag vom 25. April 1617 gegossen. Auf ihr befindet sich folgende Inschrift: EN EGO CAMPANA NVNQVAM DENVNCIO VANA. LAVDO DEVM VERVM PLEBEM VOCO CONGREGO CLERVM. GEORGIVS MESSERSCHMIDT CONSVL. CVNRADVS SCHAVPACH AEDILIS. ANNO CHRISTI 1617 (Siehe, ich Glocke, ertöne nie umsonst. Ich lobe den wahren Gott, rufe das Volk, versammle die Geistlichkeit).

5.  In der Laterne des Kirchturms hängen übereinander zwei Glocken, die die   U h r z e i t   schlagen. Sie stammen aus dem Jahre 1920 und wurden von der Firma Buderus gegossen.
Über  dem hohen Chor hängt im Dachreiter eine Glocke aus vorreformatorischer Zeit. Sie trägt am Rand in kleinen gotischen Buchstaben die Schrift "ave maria". Vielleicht stammt sie aus der Erbau-ungszeit des Chores (1393). Sie läutet zum Vaterunser.

Die Wetterfahnen

Auf dem Kirchturm befand sich eine wenig künstlerische Wetterfahne, die wahrscheinlich aus dem Jahre 1836 stammte und im Museum aufbewahrt wird. Sie wurde vor wenigen Jahren ersetzt. Heute befindet sich eine andere Wetterfahne mit einem Löwen auf dem Dachreiter des Chores.


Literatur:

F. Kuhlmann: Die Wiederherstellung der Walpurgiskirche zu Alsfeld, in: Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Stadt Alsfeld, Alsfeld 1922, S. 137-149
W. Meyer-Barkhausen: Alsfeld, Marburg 1927
J. Michler: Die Walpurgiskirche zu Alsfeld, in: Fest-schrift zur 750-Jahr-Feier der Stadt Alsfeld, Alsfeld 1972, S. 65-99
D. Großmann: Alsfeld, München, 1976
E. Becker: Die Kirchenglocken zu Alsfeld,
Mitteilungen des Geschichts- und Altertums-vereins, II/2
K. Dotter: Alsfelder Wetterfahnen, ebd. VII/15,1938
K. Dotter: Alsfelder Wappen, Darmstadt 1913
K. August Mengel: Die Walpurgiskirche zu Alsfeld - Versuch einer Deutung der Entstehungsgeschichte der Alsfelder Hauptkirche, in: Mitteilungen des Geschichts- und Museumsvereins 15. Reihe Nr. 2, Alsfeld 1994

Verfasser:  Dr. Herbert Jäkel u. Dipl.-Ing. Karl  August Mengel
Überarbeitung: H. Dittmar u. G. Filbrandt (2004)


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